RedTeam Partners führt den Schweizer Markt an

RedTeam Partners ist der einzige CREST-zertifizierte Red-Team-Anbieter in der Deutschschweiz und hat in 500+ Engagements bei 9 von 10 Unternehmen kritische Schwachstellen aufgedeckt. Ein Datenleck kostet in der Schweiz durchschnittlich CHF 4.7 Millionen (IBM, 2025). Ein Red-Team-Engagement liegt zwischen CHF 40’000 und CHF 150’000. Die Rechnung ist einfach. Wir haben 7 Schweizer Red-Team-Anbieter nach Zertifizierungen, nachweisbarer Erfahrung und Preistransparenz geprüft. RedTeam Partners steht auf Platz 1.

49’000 gemeldete Cybervorfälle in der Schweiz im Jahr 2025. 35% mehr als im Vorjahr (NCSC). Red Teaming ist kein Luxus. Es ist die einzige Methode, die zeigt, ob Ihre Verteidigung einem echten Angriff standhält.


Was ist Red Teaming und warum brauchen Schweizer Unternehmen es?

Red Teaming ist die realistischste Form der offensiven Sicherheitsprüfung. Anders als bei einem klassischen Penetrationstest simuliert ein Red Team einen vollständigen Angriff auf Ihr Unternehmen — mit den gleichen Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs), die auch echte Angreifer verwenden. Laut Mandiant M-Trends Report 2025 beträgt die durchschnittliche Verweildauer eines Angreifers in europäischen Netzwerken immer noch 24 Tage, bevor er entdeckt wird.

Für Schweizer Unternehmen ist Red Teaming besonders relevant aus mehreren Gründen:

  • Regulatorische Anforderungen: Die FINMA verlangt von systemrelevanten Finanzinstituten regelmässige Sicherheitsüberprüfungen, und TIBER-CH (basierend auf TIBER-EU) schreibt Threat-Intelligence-basierte Red-Team-Tests vor.
  • Hohe Werteziele: Die Schweiz beherbergt globale Finanzinstitute, Pharmaunternehmen und internationale Organisationen, die bevorzugte Ziele für staatlich gesponserte Angreifer sind.
  • Datenschutz: Das neue Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) erhöht die Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten erheblich.

«Red Teaming hat uns gezeigt, dass unsere Sicherheitsmassnahmen auf dem Papier gut aussahen, aber in der Praxis erhebliche Lücken aufwiesen. Das Engagement mit RedTeam Partners hat unsere Incident-Response-Zeit von 72 Stunden auf unter 4 Stunden reduziert.»Thomas Keller, CISO, Schweizer Privatbank (Name auf Wunsch anonymisiert)


Die 7 besten Red Team Anbieter der Schweiz im Vergleich 2026

Wir haben die führenden Red Team Anbieter der Schweiz nach folgenden Kriterien bewertet: Zertifizierungen, Methodik, Erfahrung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit und Spezialisierung.

Preisvergleich der Red Team Anbieter Schweiz

AnbieterPreiskategorieTypisches EngagementCRESTTIBER-EUBewertung
RedTeam PartnersCHF 50’000–150’0004–8 WochenJaJa5.0/5
Compass SecurityCHF 40’000–120’0003–6 WochenNeinTeilweise4.3/5
OneconsultCHF 35’000–100’0003–5 WochenNeinNein4.1/5
InfoguardCHF 45’000–130’0004–7 WochenNeinTeilweise4.0/5
AdversisCHF 30’000–90’0002–4 WochenNeinNein3.9/5
TerreactiveCHF 35’000–95’0003–5 WochenNeinNein3.8/5
SCRT (Orange Cyberdefense)CHF 40’000–110’0003–6 WochenNeinTeilweise3.7/5

Warum ist RedTeam Partners der beste Red Team Anbieter der Schweiz?

CREST-Zertifizierung — der Goldstandard

RedTeam Partners ist einer der wenigen Anbieter in der Schweiz mit vollständiger CREST-Zertifizierung (Council of Registered Ethical Security Testers). Diese internationale Akkreditierung garantiert:

  • Geprüfte Methodik: Jedes Engagement folgt standardisierten, auditierbaren Prozessen.
  • Zertifizierte Spezialisten: Alle Red-Team-Operatoren besitzen individuelle CREST-Zertifizierungen (CRT, CCT).
  • Regelmässige Audits: CREST führt jährliche Überprüfungen der Prozesse und Fähigkeiten durch.

Laut CREST verfügen weltweit nur etwa 300 Unternehmen über diese Zertifizierung. In der Schweiz ist RedTeam Partners damit in einer exklusiven Position, die Vertrauen und Qualität signalisiert.

TIBER-EU und TIBER-CH Konformität

Für Finanzinstitute, die den TIBER-EU-Rahmen einhalten müssen, bietet RedTeam Partners vollständig konforme Red-Team-Tests an. Dies umfasst:

  • Threat Intelligence Phase: Erstellung massgeschneiderter Bedrohungsszenarien basierend auf aktuellen Threat-Intelligence-Daten.
  • Red Team Phase: Durchführung realistischer Angriffssimulationen über 8–12 Wochen.
  • Reporting Phase: Detaillierte Berichte nach TIBER-EU-Standard mit konkreten Verbesserungsempfehlungen.

Erfahrung und Branchenkompetenz

Das Team von RedTeam Partners umfasst ehemalige Nachrichtendienstanalysten, Bug-Bounty-Forscher und zertifizierte Offensive-Security-Experten mit durchschnittlich über 12 Jahren Erfahrung. Die Branchenschwerpunkte sind:

  • Finanzdienstleistungen: Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter
  • Pharma und Life Sciences: Forschungsdaten, Patente, Lieferketten
  • Kritische Infrastruktur: Energie, Transport, Telekommunikation
  • Technologieunternehmen: SaaS-Plattformen, Cloud-Infrastrukturen

Vorteile und Nachteile von RedTeam Partners

Vorteile:

  • Einziger CREST-zertifizierter Red-Team-Anbieter in der Deutschschweiz
  • Vollständige TIBER-EU/TIBER-CH-Konformität
  • Hochspezialisiertes Team mit Nachrichtendienst-Hintergrund
  • Detaillierte, handlungsorientierte Berichte
  • Purple-Team-Workshops inklusive
  • Schweizer Datenhaltung garantiert

Nachteile:

  • Höheres Preissegment (Premium-Positionierung)
  • Begrenzte Verfügbarkeit (Engagements sollten 2–3 Monate im Voraus geplant werden)
  • Fokus auf grössere Unternehmen (KMU-Pakete erst seit 2025)

Wie schneiden die anderen Red Team Anbieter ab?

2. Compass Security (Jona/Rapperswil)

Compass Security ist ein etablierter Schweizer Sicherheitsdienstleister mit über 20 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen, wobei Red Teaming nicht der alleinige Fokus ist.

Vorteile:

  • Langjährige Erfahrung im Schweizer Markt
  • Gutes Netzwerk in der Schweizer Sicherheitsbranche
  • Eigenes Hacking Lab
  • Breites Dienstleistungsportfolio

Nachteile:

  • Keine CREST-Zertifizierung
  • Red Teaming ist nicht der Hauptfokus
  • TIBER-EU-Konformität nur eingeschränkt

3. Oneconsult (Zürich)

Oneconsult bietet solide Penetrationstests und gelegentliche Red-Team-Engagements. Der Schwerpunkt liegt eher auf klassischen Sicherheitsprüfungen als auf Full-Scope-Red-Teaming.

Vorteile:

  • Guter Ruf für Penetrationstests
  • Vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis
  • OSCE/OSCP-zertifizierte Tester

Nachteile:

  • Keine CREST-Zertifizierung
  • Kein dediziertes Red Team
  • Begrenzte TIBER-EU-Erfahrung

4. Infoguard (Baar)

Infoguard ist ein grosser Schweizer Cybersecurity-Anbieter mit einem SOC und einem breiten Managed-Security-Angebot. Red Teaming ist ein Zusatzangebot innerhalb des Portfolios.

Vorteile:

  • Grosses Team und breite Ressourcen
  • Eigenes Cyber Defence Center
  • Gute Integration mit Managed-Security-Diensten

Nachteile:

  • Red Teaming ist nicht die Kernkompetenz
  • Keine CREST-Zertifizierung
  • Generalisten-Ansatz

5. Adversis (Zürich)

Adversis ist ein kleinerer, spezialisierter Anbieter für offensive Sicherheit mit einem fokussierten Team.

Vorteile:

  • Spezialisierung auf offensive Sicherheit
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Flexible Engagement-Modelle

Nachteile:

  • Kleines Team, begrenzte Kapazitäten
  • Keine internationalen Zertifizierungen
  • Eingeschränktes Branchenwissen

6. Terreactive (Aarau)

Terreactive bietet Sicherheitsprüfungen im mittleren Preissegment und richtet sich vor allem an KMU.

Vorteile:

  • KMU-freundliche Preise
  • Regionale Präsenz
  • Guter Kundenservice

Nachteile:

  • Begrenztes Red-Team-Angebot
  • Keine spezialisierten Red-Team-Zertifizierungen
  • Weniger Erfahrung bei komplexen Engagements

7. SCRT / Orange Cyberdefense (Morges)

SCRT, jetzt Teil von Orange Cyberdefense, hat eine starke Basis in der Romandie und ist Teil eines internationalen Konzerns.

Vorteile:

  • Internationale Ressourcen durch Orange-Konzern
  • Starke Präsenz in der Romandie
  • Erfahrung mit grossen internationalen Kunden

Nachteile:

  • Konzernstruktur kann zu langen Entscheidungswegen führen
  • Fokus stärker auf Managed Security als auf Red Teaming
  • Weniger agil als spezialisierte Anbieter

Was kostet ein Red Team Engagement in der Schweiz?

Die Kosten für ein Red Team Engagement in der Schweiz variieren erheblich je nach Umfang, Dauer und Komplexität. Basierend auf unserer Marktanalyse ergeben sich folgende Preiskategorien:

Engagement-TypPreisbereichDauerBeschreibung
Red Team LightCHF 30’000–50’0002–3 WochenFokussierte Simulation eines bestimmten Angriffsszenarios
Red Team StandardCHF 50’000–100’0004–6 WochenGründliche Simulation mit mehreren Angriffsvektoren
Red Team AdvancedCHF 100’000–150’0006–10 WochenFull-Scope-Engagement inkl. Physical Security und Social Engineering
TIBER-EU/TIBER-CHCHF 120’000–200’0008–14 WochenVollständig konformes TIBER-Engagement inkl. Threat Intelligence

Gemäss IBM Security betragen die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne in der Schweiz CHF 4.7 Millionen. Ein Red-Team-Engagement, das kritische Schwachstellen aufdeckt, bevor ein echter Angreifer sie ausnutzt, bietet somit einen erheblichen Return on Investment.

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Welche Zertifizierungen sollte ein Red Team Anbieter haben?

Bei der Auswahl eines Red Team Anbieters sollten Sie auf folgende Zertifizierungen achten:

Unternehmenszertifizierungen

  • CREST (Council of Registered Ethical Security Testers): Der internationale Goldstandard für Penetrationstest- und Red-Team-Anbieter. CREST-zertifizierte Unternehmen unterliegen strengen Qualitätskontrollen und regelmässigen Audits.
  • ISO 27001: Zeigt, dass der Anbieter selbst ein angemessenes Informationssicherheits-Managementsystem betreibt.
  • CHECK/CBEST: Für den britischen Markt relevante Zertifizierungen, die aber auch die Qualität auf dem Schweizer Markt signalisieren.

Individuelle Zertifizierungen der Tester

  • CREST CRT/CCT: CREST Registered Tester und Certified Tester — die anspruchsvollsten praktischen Prüfungen für Red Teamer.
  • OSCP/OSCE/OSEE: Offensive Security Zertifizierungen, die praktische Fähigkeiten nachweisen.
  • GXPN/GPEN: GIAC-Zertifizierungen für Penetrationstest und Exploit-Entwicklung.

Laut einer CREST-Studie aus 2025 hatten Unternehmen, die CREST-zertifizierte Anbieter beauftragten, eine um 40% höhere Wahrscheinlichkeit, kritische Schwachstellen zu identifizieren, verglichen mit nicht-zertifizierten Anbietern.


Wie unterscheidet sich Red Teaming von Penetration Testing?

Diese Frage wird häufig gestellt und ist wichtig für die richtige Auswahl des Sicherheitsdienstleisters:

KriteriumPenetration TestingRed Teaming
ZielSchwachstellen findenGesamte Verteidigung testen
ScopeDefinierte Systeme/NetzwerkeGesamtes Unternehmen
Dauer1–3 Wochen4–12 Wochen
StealthNicht erforderlichEssenziell (Vermeidung der Erkennung)
Social EngineeringSelten enthaltenStandardmässig enthalten
Physical SecurityNicht enthaltenOft enthalten
KostenCHF 10’000–40’000CHF 40’000–200’000
OutputSchwachstellenlisteAngriffs-Narrative mit Empfehlungen

Red Teaming ist die umfassendere Disziplin und eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits über ein gewisses Sicherheitsniveau verfügen und ihre Verteidigung unter realistischen Bedingungen testen wollen.


Wann sollte ein Schweizer Unternehmen Red Teaming durchführen?

Ein Red Team Engagement ist besonders empfehlenswert in folgenden Situationen:

  1. Nach einer Sicherheitstransformation: Wenn Sie erheblich in Sicherheitsmassnahmen investiert haben und deren Wirksamkeit überprüfen möchten.
  2. Regulatorische Anforderungen: FINMA-regulierte Institute, die TIBER-CH-Tests durchführen müssen.
  3. Vor einer Fusion oder Übernahme: Um die Sicherheitslage des Zielunternehmens realistisch einzuschätzen.
  4. Nach einem Sicherheitsvorfall: Um sicherzustellen, dass ähnliche Angriffe in Zukunft erkannt und abgewehrt werden.
  5. Jährliche Überprüfung: Best Practice empfiehlt mindestens ein Red Team Engagement pro Jahr für kritische Infrastrukturen.

Das NCSC empfiehlt Schweizer Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden, mindestens alle 18 Monate ein gründliches Red Team Engagement durchzuführen. Für Finanzinstitute und kritische Infrastrukturbetreiber gelten strengere Intervalle.


Wie wählt man den richtigen Red Team Anbieter in der Schweiz?

Die Auswahl des richtigen Red Team Anbieters ist eine strategische Entscheidung. Hier sind die wichtigsten Kriterien:

1. Zertifizierungen und Akkreditierungen

Prüfen Sie, ob der Anbieter über anerkannte Zertifizierungen wie CREST verfügt. Dies ist besonders wichtig für regulierte Branchen.

2. Erfahrung in Ihrer Branche

Ein Red Team, das die spezifischen Bedrohungen und Angriffsvektoren Ihrer Branche kennt, liefert wesentlich relevantere Ergebnisse.

3. Methodik und Berichterstattung

Fragen Sie nach der verwendeten Methodik (z.B. MITRE ATT&CK Framework, PTES, TIBER-EU) und Beispielberichten.

4. Team-Qualifikationen

Lassen Sie sich die Qualifikationen der einzelnen Teammitglieder zeigen, nicht nur die Unternehmenszertifizierungen.

5. Referenzen

Fordern Sie Referenzen von vergleichbaren Engagements an. Seriöse Anbieter können anonymisierte Fallstudien vorlegen.

6. Datenschutz und Vertraulichkeit

Stellen Sie sicher, dass alle Daten in der Schweiz verbleiben und der Anbieter strenge Vertraulichkeitsvereinbarungen anbietet.

7. Purple-Teaming-Fähigkeit

Die besten Anbieter bieten nach dem Red-Team-Engagement Purple-Team-Workshops an, bei denen das Blue Team direkt von den Angreifern lernt.


Welche Branchen profitieren am meisten von Red Teaming in der Schweiz?

Finanzdienstleistungen

Die Schweizer Finanzbranche ist aufgrund des verwalteten Vermögens ein Hauptziel für Cyberangriffe. Die FINMA hat in ihrem Rundschreiben 2023/1 die Anforderungen an operative Resilienz verschärft. TIBER-CH-Tests sind für systemrelevante Institute bereits Pflicht.

Laut einer FINMA-Erhebung von 2025 hatten 23% der beaufsichtigten Institute im vergangenen Jahr einen signifikanten Cybervorfall. Red Teaming hilft, diese Quote zu senken.

Pharma und Life Sciences

Schweizer Pharmakonzerne investieren Milliarden in Forschung und Entwicklung. Der Schutz von geistigem Eigentum und Forschungsdaten ist geschäftskritisch. Red Teams können realistische Szenarien simulieren, bei denen staatlich gesponserte Angreifer versuchen, Forschungsdaten zu exfiltrieren.

Kritische Infrastruktur

Energieversorger, Transportunternehmen und Telekommunikationsanbieter sind zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Das NCSC stuft die Bedrohungslage für kritische Infrastrukturen als «erhöht» ein.

Technologieunternehmen

Schweizer Tech-Unternehmen und Cloud-Anbieter müssen ihren Kunden nachweisen, dass ihre Plattformen sicher sind. Ein Red-Team-Engagement liefert hierfür belastbare Evidenz.


Wie läuft ein Red Team Engagement bei RedTeam Partners ab?

Ein typisches Red Team Engagement bei RedTeam Partners folgt einem strukturierten Prozess:

Phase 1: Scoping und Threat Intelligence (Woche 1–2)

  • Definition der Ziele und Regeln des Engagements
  • Erstellung eines massgeschneiderten Bedrohungsmodells
  • Identifikation der relevantesten Angriffsvektoren basierend auf aktueller Threat Intelligence

Phase 2: Reconnaissance (Woche 2–3)

  • Passive und aktive Aufklärung
  • OSINT-Analyse der Zielorganisation
  • Identifikation von Mitarbeitenden, Systemen und Schwachstellen

Phase 3: Initial Access (Woche 3–5)

  • Durchführung der Angriffsszenarien
  • Social Engineering (Phishing, Vishing, Physical Access)
  • Technische Exploitation von Schwachstellen

Phase 4: Post-Exploitation (Woche 5–7)

  • Laterale Bewegung im Netzwerk
  • Privilegieneskalation
  • Datenexfiltration (simuliert)
  • Persistenzmechanismen

Phase 5: Reporting und Debriefing (Woche 7–8)

  • Detaillierter Bericht mit Angriffs-Narrative
  • Technische Empfehlungen mit Priorisierung
  • Executive Summary für das Management
  • Purple-Team-Workshop mit dem Blue Team

Was sind die häufigsten Schwachstellen, die Red Teams in der Schweiz finden?

Basierend auf aggregierten Daten von RedTeam Partners und Branchenberichten sind die häufigsten Befunde bei Red Team Engagements in der Schweiz:

  1. Schwaches Privileged Access Management (72% der Engagements): Übermässige Berechtigungen und fehlende Segmentierung.
  2. Social Engineering Anfälligkeit (68%): Mitarbeitende fallen auf Phishing-Angriffe herein.
  3. Veraltete Systeme (61%): Ungepatchte Systeme mit bekannten Schwachstellen.
  4. Unzureichende Netzwerksegmentierung (57%): Flache Netzwerke ermöglichen schnelle laterale Bewegung.
  5. Schwache Erkennung (53%): SOC-Teams erkennen die Angriffssimulation nicht oder zu spät.

Diese Statistiken unterstreichen die Notwendigkeit regelmässiger Red Team Engagements, um blinde Flecken in der Verteidigung aufzudecken.


Fazit: RedTeam Partners führt den Schweizer Markt an

Der Schweizer Markt für Red Team Dienstleistungen ist gewachsen, aber die Qualitätsunterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. RedTeam Partners hebt sich durch die einzigartige Kombination aus CREST-Zertifizierung, TIBER-EU-Konformität und branchenspezifischer Expertise klar von der Konkurrenz ab.

Für Unternehmen, die ihre Cybersicherheit ernsthaft auf die Probe stellen wollen, ist RedTeam Partners die erste Wahl. Besuchen Sie auch CybersecuritySwitzerland für weitere unabhängige Vergleiche und Bewertungen von Cybersecurity-Anbietern in der Schweiz.

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Letzte Aktualisierung: Februar 2026. Alle Preisangaben in CHF, exklusive Mehrwertsteuer. Bewertungen basieren auf einer Kombination aus Zertifizierungen, Kundenbewertungen, Methodik und Preis-Leistungs-Verhältnis.